…über Weiblichkeit

„Du bist ein Mädchen“ hat man mir gesagt. „Du musst dich mehr wie ein Mädchen verhalten.“ Manchmal hieß es auch „Sowas machen Mädchen nicht“ oder „Mädchen dürfen nicht im Dreck spielen.“ Ich wollte kein Mädchen sein. Es schien, als wäre alles, das Spaß macht, verboten. Als wäre die Welt schwarz und weiß und ich mich nicht einmal entscheiden konnte, auf welcher Seite ich stehen will. Natürlich hat es Spaß gemacht, mit Barbies zu spielen… Aber Lego war auch toll und ich liebte diese kleinen Autos, die man zurück ziehen musste, damit sie über den Teppich rasen. Ich hatte nur eins davon und das habe ich von irgendwem bekommen, der es nicht mehr mochte.

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Die Schlagzahl reduzieren

So ein Blog will gepflegt werden und auch wenn ich nicht übermäßig viele Leser habe, so haben diese sich mittlerweile daran gewöhnt, regelmäßig mit Artikeln versorgt zu werden. Es hilft aber niemandem, wenn ich Scheiß schreibe, nur um auf meine Schlagzahl zu kommen – erst recht nicht, wenn nichts passiert ist, worüber ich schreiben könnte – deshalb habe ich beschlossen, dass drei Artikel die Woche doch zuviel sind um es dauerhaft aufrecht zu erhalten. Zukünftig wird es also nur noch zwei Artikel geben: dienstags und freitags. Continue reading

Niemanden interessieren deine Brüste!

Ich bekomme in letzter Zeit Nachrichten, die sich auf meinen Blog beziehen. Häufig beschreibe ich hier Dinge, die mich nerven und dies nehmen diverse Menschen zum Anlass, mir zu antworten und zwar nicht als Kommentar im Blog, was ich ja noch notfalls ignorieren könnte, sondern ganz persönlich, via Twitter, Facebook, E-Mail oder ganz anderen Portalen. Es ist keineswegs so, als wäre ich ein Gegner der Kommunikation mit meinen Lesern, jedoch würde ich mich freuen, wenn dies im Blog geschehen könnte, wo ich die Kühle und Distanz eines Autors bewahren kann und nicht auf persönlichem Wege, der mir keine Fluchtmöglichkeit bietet. Continue reading

Angefangene Blogartikel

Es kommt nicht selten vor, dass in meinem Kopf die Idee eines Blogartikels vor sich hin keimt und ich diese tagelang mit mir herumschleppe und mir denke: „Das wird so gut werden!“ und dann sitze ich bei der Arbeit und schreibe an meinem Blog und plötzlich stelle ich fest, dass es so, wie ich es haben wollte, überhaupt nicht funktionieren kann und während ich es mir mit lustigen Anekdoten aus meiner Jugend versuche zu retten, bin ich plötzlich bei irgendwelchen Geschichten, die makaber und traurig sind oder bei Nippeln und das will nun wirklich keiner lesen. Continue reading

Kommentare und ihre (Un)Nützlichkeit

Ich habe immer wieder Momente, in denen ich mich frage, ob ich nicht die Kommentarfunktion meines Blogs nicht einfach gänzlich deaktivieren sollte. Schließlich wird eh nur einer in fünf Beiträgen kommentiert und das meiste Feedback erhalte ich über Twitter. Und darüber hinaus, moderiere ich eh meine Kommentare, damit nicht zu viel Grütze durchsickert. Es reicht ja doch, dass so viel Grütze in den Artikeln steht.  Continue reading

ES LEBT!

…oder zumindest schein es so, als ob es leben würde.

 

So oder so war es eine schwere Geburt. Ich habe mit hilfe vieler lieber Menschen (u.a. Norman, Nils und Timur) es endlich geschafft mein Blog nach was aussehen zu lassen, die Links (größtenteils, Timur schraubt noch) richtig linken zu lassen und sowieso! Es ist jetzt alles anders als geplannt, aber anders ist nicht immer schlechter. Das Hintergrundbild verdanke ich dem lieben Stefan, von dem ich vmtl in kommender Zeit noch ein bisschen mehr zeigen werde. Und nun da alles wieder weitensgehend funktioniert, scheint es als hätte ich keine Ausreden mehr, weshalb ich denn nicht blogen kann. In dem Sinne: zukünftig mehr. Ich peile dann mal so ein Mal im Monat an. Wir wollen ja realistisch bleiben. Und jetzt fummel ich noch ein bisschen an den Kategorieen herum, damit auch das endlich Übersicht bekommt.